Tipps, Infos und Tools

Arbeiten zu Hause – die Alternative

Arbeiten zu Hause ist inzwischen für viele eine Alternative zum üblichen Jobsystem geworden. In Zukunft werden immer mehr Menschen dieses Modell wählen.

Im Industriezeitalter war es gar nicht anders möglich, in eine Fabrik oder ein Büro zu gehen, da die Produktionsstätten eben dort fix montiert waren. Es war für den normalen Arbeiter auch klar, daß er seine Zeit für Geld an den Chef verkaufte. Dieses System hat inzwischen mehr Nach- als Vorteile:

  • die Kosten, um an den Arbeitsplatz zu kommen, werden immer größer
  • das Einkommen wächst jährlich minimal, obwohl die Lebenshaltungskosten immer stärker steigen
  • der Chef bestimmt, wann und wieviel Urlaub man hat
  • kaum Möglichkeiten eigene Ideen zu verwirklichen
  • Abhängigkeit vom Arbeitgeber bzw. vom Arbeitsamt

Diese Punkte gelten übrigens teilweise auch für „Selbständige“ – vor allem Klein- und Mittelbetriebe.

Im Gegensatz dazu stehen die Unternehmer und Investoren. Hier arbeiten die Arbeiter und Angestellten für den Unternehmer (der nicht mehr selbst arbeitet, da ist der Unterschied zum „Selbständigen“) und beim Investor arbeitet das Geld für ihn.

Welcher Weg ist nun der bessere?

Ich habe mich für den 2. Weg entschieden. Aus folgenden Gründen:

  • ich arbeite zu Hause und nicht „von zu Hause aus“
  • ich verdiene auch in meiner Freizeit, im Urlaub und inzwischen sogar im Schlaf Geld
  • ich bin frei und unabhängig
  • Wirtschaftskrisen sind mir egal, weil ich flexibel handeln kann

Meine Haupteinkommensquelle ist Network Marketing. Weitere Infos zu meiner Einkommensquellen können hier angefordert werden: „Arbeiten zu Hause

Teile mit:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.