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Endlich schuldenfrei

Endlich schuldenfrei!

Wer heutzutage Schulden hat, der befindet sich in einer modernen Form der Sklaverei. Kredite sind nur dann sinnvoll, wenn die erworbenen Produkte auch Gewinn abwerfen. Alle anderen Formen sind nicht sinnvoll und bringen viel Leid über die Menschheit.

Konsumschulden sind sehr teuer

Ursprünglich wurden Autos von Banken nicht finanziert. In den ersten Jahrzehnten der Automobilgeschichte musste man dafür bar bezahlen. Als jedoch die ersten Absatzkrisen kamen, taten sich Autokonzerne und Banken zusammen und erfanden Autofinazierungen, um den Absatz wieder anzukurbeln. Die selbe Motivation stand auch hinter der Idee der Immobilienkredite. Wenn man breitere Bevölkerungsschichten ansprechen kann, dann steigt auch automatisch der Absatz.

Die Banken und Anbieter der finanzierten Produkte interessiert es relativ wenig, ob die Leute sich die Kredite auch leisten können. Die Bank berücksichtig bei der Kreditvergabe nicht, ob sich der Kreditnehmer auch die laufenden Instandhaltungskosten leisten kann. Wer einen Mittelklassewagen im Preisbereich von 50.000 Euro erwirbt, muss neben den monatlichen Raten für den Kredit oder das Leasing noch Steuern, Versicherung und Service bezahlen. Bei einem Betrag von 50.000,- Euro ohne Eigenleistungen kommen aktuell bei einer Laufzeit von 60 Monaten monatliche Raten zwischen 711,- und 747,- Euro heraus. Dazu kommen noch über 200,- Euro für KFZ-Haftpflicht, Steuer und Vollkasko. Ein kleines Service in dieser Autoklasse kostet auch noch um die 400,- Euro, solange nichts kaputt ist. Dieses Autobeispiel hat somit monatliche Fixkosten von über 1000,- Euro ohne je einen Kilometer gefahren zu sein.

Wenn da jetzt noch unvorhergesehene Reparaturen beim Auto oder im Haushalt dazukommen, dann kann es in einem durchschnittlichen Haushalt schnell eng in der Kasse werden und der Schuldenberg steigt. Dann folgen Umfinanzierungen, die auch wieder kosten usw. In der Folge kommen die schlaflosen Nächte und wenn keine Lösung gefunden wird, dann stehen Scheidungen, Burn-out und Krankheiten bevor. Wer hier nicht im richtigen Moment reagiert kommt da so schnell nicht mehr heraus.

Noch viel größere Beträge spielen sich natürlich im Haus- und Wohnungsbereich ab. Wer das Auto und das Haus fremdfinanziert hat, hat dann nur mehr ein paar Schritte bis zu dem Punkt, wo auch Handys, Fernseher und andere Kosumgüter finanziert werden, weil es nicht mehr dafür reicht, diese Anschaffungen bar zu bezahlen. Spätestens hier sollten alle Alarmglocken läuten.

Die Macht der Medien

Viele Menschen wissen gar nicht, warum sie sich manche Konsumgüter kaufen. Wir sind von den Medien so bombatiert, dass wir uns davon sehr stark in unseren Kaufentscheidungen lenken lassen. Wer sich Kleidung kauft, die er/sie nie trägt, sollte jetzt hellhörig werden. Aber auch mehrere Handys oder Fernseher sind dafür ein Zeichen. So geben wir immer mehr Geld für Dinge aus, die uns nicht die gewünschte Erfüllung bringen. Aber weil es beworben wird oder die Nachbarn es haben, müssen wir es auch haben – so oder ähnlich lauten die Gedanken dann.

Wie kommt man da wieder heraus?

Wer nicht erkennt, dass er in der Schuldenfalle sitzt, dem kann zu diesem Zeitpunkt auch nicht geholfen werden. Es laufen zu viele Denkmuster ab, die versuchen das ganze Schuldensystem zu rechtfertigen. Viele spüren ja, dass es nicht passt, aber man will sich keine Blöse geben. Wer aber einmal erkannt hat, dass es so nicht weitergehen kann, der hat sehr gute Chancen da wieder herauszukommen.

Dabei sind drei Schritte notwendig.

Schritt 1: Änderung der Denkmuster

Unsere bisherigen Gefühle und Gedanken haben uns zu diesem Zustand gebracht. Alte Glaubensmuster aus der Kindheit oder Schule bestimmen oft noch unser Leben als Erwachsener. Damals waren sie hilfreich, aber heute sind sie hinderlich. Diese Gedankenmuster müssen durchbrochen werden und durch neue Glaubenssätze ersetzt werden.

Auch unsere Fähigkeiten im Beruf und im Umgang mit anderen Menschen müssen verbessert werden. Wenn wir wieder mehr Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein haben, dann erkennen wir auch leichter, dass manche Anschaffungen nicht die erhoffte Erfüllung bringen und wir können uns so wieder von ihnen trennen und können so die monatlichen Kosten senken.

Schritt 2: Senkung der monatlichen Kosten

Wer ernsthaft daran interessiert ist, seine Schulden in den Griff zu bekommen, der muss auch bereit sein, einmal einen Kassasturz zu machen und alle Ausgaben durchleuchten. Da finden sich oft mehrere hundert Euro im Monat, die eingespart werden können, ohne den Lebensstandard wesentlich zu verändern.

Manchmal ist es vielleicht auch notwendig eine Stufe herunter zu steigen, um die monatliche Kosten zu senken, aber mit dem eingesparten Geld können die Schulden schneller abbezahlt werden und man wird schneller wieder ein freier Mensch.

Schritt 3: Einkommen erhöhen

Egal ob Angestellter oder Selbständiger – eine Erhöhung der Einkünfte beschleunigt auch die Rückzahlung der Schulden, sofern dieses Mehreinkommen auch dafür genutzt wird. Um sein Einkommen zu erhöhen muß man jedoch seinen Wert für den Markt, den Arbeitsgeber oder die Kunden erhöhen. Daher ist eine Investition in seine eigene Ausbildung ein wichtiger Bestandteil.

Die größte Kunst, die du erlernen kannst und die dir in allen Bereichen des Lebens hilft, ist der richtige Umgang mit deinen Mitmenschen. Lerne mit deinen Mitmenschen richtig umzugehen und befolge auch die 12 universellen Erfolgsgesetze und dein Leben wird sich in kürzester Zeit verbessern.

Webinar: „Endlich schuldenfrei!

Ich halte regelmäßig Webinare zu diesem Thema und zeige dabei konkrete Möglichkeiten, wie du diese drei Punkte umsetzen kannst.

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Wenn du zum angegebenen Zeitpunkt keine Zeit hast, dann melde dich trotzdem an, denn du bekommst dann zum nächsten Termin eine Einladung.

In diesem Webinar erkläre ich dir auch, wie ich vor über 10 Jahren rund 200.000 Euro an Schulden in ein paar Jahren abgebaut habe. Wenn ich das konnte, dann kannst du das auch!

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