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MLM Tipp – Kaltkontakte ansprechen

Kaltkontakte anprechen

In diesem Beitrag möchte ich über das Thema Kaltkontakte im Network Marketing schreiben. Ein Leser meines Blogs hat mir folgende Frage gestellt: „Wie gehe ich an Kaltkontakte ran. Was verrate ich, was tue ich oder wie mache ich die Menschen Neugierig?“

Bevor ich mehr zu diesen Fragen berichte, möchte ich einmal kurz allgemein etwas zum Thema schreiben.

Kaltkontakte: ja oder nein?

Der Bereich Kaltkontakte wird in der Network Marketing Branche oft sehr kontrovers diskutiert. Manche Führungskräfte wollen nur im warmen Markt arbeiten, andere tun es nur im kalten Markt. Ich meine, dass wir beide Märkte verwenden sollten, um eine große Downline aufzubauen.

Wer sollte im kalten Markt arbeiten?

Wer heute nur seine Produkte refinanzieren möchte und eine Namensliste von mindestens 200 Personen hat, der braucht sich mit dem Thema wohl nicht beschäftigen. Wenn er seinen warmen Markt richtig betreut, wird er genug Kunden und Partner gewinnen, um den Umsatz zu erreichen, der für die Refinanzierung gebraucht wird.

Wer jedoch ein großes MLM Geschäft aufbauen möchte, der wird um den kalten Markt nicht herumkommen. Auch Personen, die nur eine kleine Namensliste haben, werden ohne Kaltkontakte nicht auskommen.

Online oder offline?

Auch hier bin ich wieder der Meinung, dass wir beide Varianten nutzen sollten. Warum sollte ich die freundliche Kellnerin nicht ansprechen, die sich über die Arbeitsbedinungen in ihrem Betrieb beschwert? Auf der anderen Seite gibt es in den sozialen Netzwerken genug Menschen, die mit ihrer derzeitigen Situation nicht zufrieden sind.

Es sind für beide Schritte jedoch verschiedene Herangehensweisen nötig.

Kaltkontakte über soziale Netzwerke

Das Ziel des Kontaktes sollte in erster Linie der Aufbau von Vertrauen sein. Hier machen 90% der Networker die größten Fehler im Internet. Entweder spammen sie alle Gruppen voll, die irgendwie in Frage kommen oder Sie beantragen Freundschaften und als Begrüßungsmail kommt gleich ein Link zur Geschäftspräsentation. So geht das nicht! Das baut kein Vertrauen auf, sondern führt im Extremfall direkt auf die Blacklist.


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In den sozialen Netzwerken ist auf jeden Fall ein Kontaktaufbau in mehreren Schritten sinnvoll. Zuerst einmal eine freundliche Begrüßungsmail, dann herausfinden, ob es gemeinsame Interessen gibt um dann auf die Frage zu kommen, ob die kontaktierte Person mit der derzeitigen Situation zufrieden ist und an einer Veränderung interessiert ist. Wenn Interesse da ist, sofort auf das Telefon wechseln und dort zum Beispiel nach einem kurzen Smalltalk zu einer Präsentation, oder welche Tools auch immer benutzt werden, einladen.

Eine andere Vorgehensweise im Internet ist Anziehungsmarketing und Leadgenerierung. Da stelle ich mich als Experte hin, so dass die Leute weiterhin von mir lesen wollen und sich in meinen Newsletter eintragen. Da gibt es verschiedenen Möglichkeiten, die ich teilweise schon in anderen Beiträgen beschrieben habe. Ziel ist dabei auf jeden Fall die Nutzung der sozialen Medien zur Gewinnung von neuen Leads auf einer zentralen Plattform. Das kann jetzt der eigene Blog sein oder z.B. eine Fanpage bei Facebook. Auf beiden Seiten muss ich den Besuchern die Möglichkeit geben sich in einen Newsletter einzutragen. Dieser Weg ist aber langwieriger, aber sollte ebenfalls als mittel- bis langfristige Variante ins Auge gefasst werden.

Kaltkontakte offline

Bei den Kaltkontakten im „realen“ Leben geht es einfach darum, herauszufinden, ob die angesprochene Person Interesse an einem Zusatzeinkommen hat. Viele Networker machen dabei den Fehler, dass sie zuviel zu zuwenigen Personen sagen. Besser sind ein paar kurze Sätze und diese dafür täglich an 20 bis 30 Personen gerichtet. Mein Mentor sagt, es geht dabei nicht um die Zusagen, sondern darum, solange Personen am Tag anzusprechen bis ich 20 „nein“ erhalten habe.

Jetzt komme ich auf die ursprüngliche Frage zurück. Ganz klar ist das Gespräch kurz zu halten und das einzige Ziel des Erstkontaktes ist, herauszufinden, ob die angesprochene Person daran interesseirt ist, sich ein zweites Einkommen aufzubauen. Welchen Sinn sollte es haben, eine Person so lange mit Verkaufstricks zu bearbeiten, bis sie zusagt? Es kann manchmal passieren, dass Menschen sogar unterschreiben, um Ruhe zu haben. Aber daraus wird nie ein Partner, der aktiv wird. In der Zeit, die ich dafür aufwenden müsste, kann ich schon zwanzig andere Personen ansprechen, wo die Chance wesentlich höher ist, dass sich darunter eine Person befindet, die sich derzeit wirklich verändern will.

Nach einem kurzen Smalltalk, könnte die Frage ungefär so sein:“ Ich habe es schon eilig, da ich zu einem Termin muss, aber mich noch interessieren, ob Sie an einem Zusatzeinkommen interessiert sind, das sich nicht mit Ihrer jetzigen Tätigkeit überschneidet?“

Wenn ein „nein“ kommt, dann einfach freundlich verabschieden und das war es und die nächste Person fragen. Wenn ein „ja“ kommt, dann die Kontaktdaten austauschen. Zu einem vereinbarten Zeitpunkt anrufen und das Follow-up starten.

Besonders Neueinsteiger versuchen beim Erstkontakt bereits ein Sponsorgespräch zu führen. Das geht aber zu 99% in die Hose!

Die gefürchtete Frage: „Was ist es denn?“

Jetzt kommt bei manchen Lesern wahrscheinlich die Frage: „Ja, aber was sage ich, wenn es um die Frage geht, was es denn sei?“ Das ist eine gute Frage, die ich jedoch hier nicht so einfach beantworten kann. Zu diesem Thema werde ich in nächster Zeit immer wieder Webinare geben. Wenn dich das Thema interessiert, dann fordere hier unten meine Leadtipps  an und du kommst in meinen Newsletter. Diese speziellen Webinare sind exklusiv für meine Newsletterletter.


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Noch ein paar Tipps

Wenn die angesprochenen Personen negativ reagieren, bedenke, dass du sie wahrscheinlich nie mehr in deinem Leben sehen wirst. Verabschiede dich freundlich und gehe. Beginne keine Diskussionen mit ihnen. Das zieht dich nur herunter und du kannst die nächsten Anpsrachen vergessen, da du nicht freundlich wirkst.

Bedenke, dass du auch als Networker ein Mensch bist. Bleibe natürlich und rede die Personen so an, so wie du es auch machst, wenn es nicht um das Geschäft geht. Du verstellst dich ja auch im Kaffehaus nicht, wenn du etwas bestellst. So wie du am Anfang die Frage stellst: „Kann ich bitte einen Café haben?“ stellst du am Ende beim Bezahlen eben deine Frage zur Veränderung. Das ist es!

Deine Fragen an mich

Hast du auch Fragen rund um das Thema Network Marketing? Dann schicke mir diese Fragen über mein Kontaktformular und ich werde sie in einem meiner nächsten Beiträge beantworten.


Ich hoffe, dass dieser Beitrag für dich nützlich war und freue mich auf deine Gedanken dazu. Wenn du der Meinung bist, dass auch andere Menschen davon profitieren können, dann teile es mit deinen Freunden in den folgenden sozialen Netzwerken:

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